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Montag, 18. Januar 2021

Veganer Apfel-Streuselkuchen



 Am Wochenende gab bei uns einen veganen Apfelkuchen. Er ist schnell gemacht, da der Boden auch aus Streuselteig besteht. Und wer es nicht vegan mag, kann statt Margarine einfach Butter nehmen. Die Streusel sind auch richtig schon knusprig, da sie einen Teil Haferflocken enthalten. So wird's gemacht:

Zutaten:

- 150g Margarine (oder weiche Butter)

-120 g Zucker (ich habe die Hälfte mit Erythrit ersetzt)

-200 g Dinkelmehl Type 630 oder normales Weizenmehl

- 80 g feine Haferflocken

-3-4 mittelgroße Äpfel

-2 Eßl. Zucker

- Saft eine halben Zitrone


Zubereitung:

1. Margarine (oder weiche Butter) mit Zucker, Mehl und Haferflocken zu Streuseln kneten.

2. Eine Springform mit 24 cm fetten und 2/3 des Streuselteigs auf den Boden geben und leicht andrücken.

3. Äpfel entkernen, in Achtel teilen und in dünne Scheiben schneiden. Mit 2 Eßl. Zucker und dem Zitronensaft durchmischen.

4. Äpfel auf den Boden geben. Die restlichen Streusel darüberstreuen. Bei 180 Grad Heißluft für ca. 40 Minuten backen, bis die Streusel goldbraun sind.

Dienstag, 24. November 2020

Veganes Spritzgebäck



 Nachdem die letzten Plätzchen so schnell verschwunden sind, habe ich gleich nochmal neue gebacken. Diesmal veganes Spritzgebäck. Das ging richtig flott-Teig angerührt, mit einem Spritzbeutel aufs Backblech gespritzt und gebacken. Und sie schmecken auch richtig lecker. Das würde keiner merken, dass sie vegan sind. Und um etwas Zucker zu sparen ersetze ich immer einen Teil durch Erythrit. 


Zutaten für ein Blech:

-120 g Margarine

-80 g Zucker (oder 40 g Erythrit und 40 g Zucker)

-1 TL. Zitronenabrieb

-160 g Dinkelmehl Type 630 oder normales Weizenmehl

-1 Tl. Stärke

-1 Prise Salz

-50 g gemahlene Haselnüsse

-3 Essl. Hafermilch (oder andere Pflanzenmilch)

-nach Bedarf etwas vegane Kuvertüre



Zubereitung:

1. Margarine mit Zucker schaumig rühren.

2. Die restlichen Zutaten unterrühren bis ein weicher Teig entsteht. Sollte er noch zu fest sein, noch 1-2 Eßl. Hafermilch dazugeben.

3. Die Masse in einen Spritzbeutel mit Sterntülle geben und auf ein mit Backpapier belegtes Blech ca. 6 cm lange Streifen spritzen

4. Bei 170 Grad Heißluft im Ofen für 10-12 Min. backen, bis sie leicht gebräunt sind.

5. Nach Wunsch mit Kuvertüre bestreichen.

Samstag, 21. November 2020

Vegane Plätzchen



 Die Weihnachtszeit naht und ich habe die ersten Plätzchen gebacken. Das Tochterkind hat sich vegane Kekse gewünscht und ich wollte welche mit wenig Zucker. Nach kurzer Suche im Internet habe ich die Spitzbuben von Anja -Zuckerfrei naschen-gefunden. Sie hat 3 Varianten auf ihrem Blog. Ich habe das Rezept für die veganen Spitzbuben so verändert und sie waren einfach lecker:

Zutaten:

-200 g Dinkelmehl Type 630

-120 g Margarine

-30 g Zucker

-35 g Erythrit (Ersatzzucker)

- Ei-Ersatz für 1 Ei und 50 ml Sprudel (gibts im Supermarkt und wird aus Süßlupinenmehl hergestellt)

-20 g gemahlene Mandeln


Zubereitung:

1. Den Ei-Ersatz anrühren (5 g Ei-Ersatz mit 50 ml Sprudelwasser verrühren und kurz stehen lassen)

2. Alle Zutaten verrühren und für ca. 2-3 Std. kühl stellen.

3. Den Teig zwischen Frischhaltefolie ca. 3mm dick ausrollen und Figuren ausstechen.

4. Ausstecherle auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und bei 180 Grad Umluft für ca. 10-12 Min. backen.

5. Auskühlen lassen und nach Wunsch mit veganer Schokolade bestreichen.




Freitag, 3. Juli 2020

Gemüse-Curry


Vor 25 Jahren habe ich das erste Mal ein Thai-Curry gegessen und war gleich begeistert. Ich habe es dann zuhause nachgekocht und gemerkt, dass es ja ganz einfach ist. Toll ist auch, dass man es mit verschiedenen Zutaten variieren kann.

Zutaten für 3-4- Personen:

- 1 Teel. bis 1 Eßl. Currypaste (je nach gewünschter Schärfe). Ich habe Massaman-Currypaste verwendet
- 1 Dose Kokosmilch
- 1 Karotte
- 1 Paprika
- 1 kleine Zucchini
- 1 Avocado
- 1 Eßl. Erdnussbutter
- 1 Eßl. Fischsoße (optional)
- 1-2 Teel. Zitronensaft
- 1 etwas frischen Koriander


Zubereitung:

1. Die Currypaste in etwas Öl leicht anrösten.
2. Die Kokosmilch dazugeben und aufkochen.
3. Das Gemüse, bis auf die Avocado, in Würfel oder Scheiben geschnitten dazugeben.
4. Die Erdnussbutter und die Fischsoße dazugeben und ca. 15 Minuten leicht köcheln lassen.
5. Die gewürfelte Avocado und den Zitronensaft dazugeben.
6. Das Curry auf Teller verteilen und jeweils etwas Koriander darüber streuen.
 Dazu passt am besten Basmatireis.

Besonders lecker finde ich das Curry nur mit Avocado und Garnelen.